Gesprächs­führung

Der Kern der Woche Gesprächsführung ist ein Training in der sokratischen Frageweise, einem Herzstück logotherapeutischen Vorgehens in der Praxis.

Wie geht das genau?

Ablauf des Studiums

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Logotherapie Praxismodul

Logotherapie Praxismodul

In der Mitte eines großen Kreises stehen sich zwei Stühle gegenüber, auf denen der gespielte Patient und der gespielte Therapeut gegenübersitzen. Es ist ein Übungsfeld, auf dem reichlich Fehler gemacht werden dürfen – an Fehlern lernen wir am allerbesten.
Wir trainieren gemeinsam Therapiegespräche zu verschiedenen Anlässen. Einer der 5 Tage ist speziell dem Üben der Paartherapie nach Lukas reserviert.

Zugegeben: Am Anfang ist es eine Mutprobe, sich auf die Stühle zu setzen – aber sehr schnell ist die Nervosität verflogen, aus der Gruppe wird ein vertrauter und wohlwollender Kreis, der gemeinsam Logotherapie konkret entdeckt.

Logotherapie Praxismodul

Das sagen unsere Teilnehmer

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Jeanette Onusseit

Ich habe die Videos regelrecht aufgesaugt. Viktor Frankl war ein Genie und ist ein großes Vorbild für mich! Sein Menschenbild und seine Ausgangslage, mit der Größe des Menschen zu arbeiten und dadurch durchweg eine „Höhenpsychologie“ zu vertreten, werden in den Videos von Frau Dr. Schönfeld toll erklärt und mit sehr lehrreichen und anschaulichen Fällen von Patienten aus ihrer Praxis oder von Elisabeth Lukas untermauert.

Horst Schmid

Die Vorträge zu den einzelnen Themen sind gut verständlich, umfangreich und tiefgründig. Die praktischen Beispiele, die Sie oft mit leuchtenden Augen erzählen, sind sehr anschaulich und klar, und zeigen auch, mit welcher Begeisterung Sie Logotherapie unterrichten.

U. Schweinfurth

Nach meinem Dafürhalten ist das Semester durch 40 Kapitel gut strukturiert. Da ich meine eigenen Aufzeichnungen vorliegen hatte, war für mich erkennbar, wie wenig sich das Onlineformat von der Präsenzveranstaltung unterscheidet. Theoretische Ausführungen werden auch hier mit Beispielen veranschaulicht, persönliche Begegnungen und Eindrücke reflektiert, wodurch das Referierte lebendig wirkt. Lediglich das persönliche Nachfragen zum Verständnis entfällt. Dafür entschädigt jedoch die Möglichkeit, Passagen zu unterbrechen und das Zurückliegende erneut zu hören. Mir die „Vorlesungszeit“ selbst in meinen Alltag integrieren zu können, macht eine Fortbildung bzw. Qualifizierung neben Berufstätigkeit und Familie für mich gut umsetzbar.

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