Pflichtlektüre für die Logotherapie-Ausbildung

Die Logotherapie Akademie empfehlen eine ausgewählte Liste an Literatur, die als Pflichtlektüre im Rahmen der Ausbildung dient. Die umfangreichen Lesetipps richten sich an Teilnehmende verschiedener Sprachen und werden als PDFs angeboten.
Die vorgestellten Werke stammen von Viktor Frankl und Elisabeth Lukas und unterstützen das Verständnis der Logotherapie, ihrer Konzepte und Anwendungen.

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Das sagen unsere Teilnehmer

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Roland Preußl

Philosoph und Theologe, Pastoralreferent

Zeitlich ungebunden und auf höchstem Niveau wird nun die originäre Logotherapie von Viktor E. Frankl nach dem Lehrplan von Prof. h. c. Dr. phil. habil. Elisabeth Lukas vorgelegt. Frau Dr. Schönfeld und Alexander Vesely, der Enkel Viktor E. Frankls, bieten durch ihren Videokurs die einzigartige Möglichkeit zu den originalen Quellen der Logotherapie vorzustoßen. Ihre fachliche Kompetenz zeigt sich nicht nur an der exzellenten Kenntnis der Logotherapie in der Theorie, sondern auch in den Brücken zur therapeutischen Praxis.“

Jeanette Onusseit

Ich habe die Videos regelrecht aufgesaugt. Viktor Frankl war ein Genie und ist ein großes Vorbild für mich! Sein Menschenbild und seine Ausgangslage, mit der Größe des Menschen zu arbeiten und dadurch durchweg eine „Höhenpsychologie“ zu vertreten, werden in den Videos von Frau Dr. Schönfeld toll erklärt und mit sehr lehrreichen und anschaulichen Fällen von Patienten aus ihrer Praxis oder von Elisabeth Lukas untermauert.

U. Schweinfurth

Nach meinem Dafürhalten ist das Semester durch 40 Kapitel gut strukturiert. Da ich meine eigenen Aufzeichnungen vorliegen hatte, war für mich erkennbar, wie wenig sich das Onlineformat von der Präsenzveranstaltung unterscheidet. Theoretische Ausführungen werden auch hier mit Beispielen veranschaulicht, persönliche Begegnungen und Eindrücke reflektiert, wodurch das Referierte lebendig wirkt. Lediglich das persönliche Nachfragen zum Verständnis entfällt. Dafür entschädigt jedoch die Möglichkeit, Passagen zu unterbrechen und das Zurückliegende erneut zu hören. Mir die „Vorlesungszeit“ selbst in meinen Alltag integrieren zu können, macht eine Fortbildung bzw. Qualifizierung neben Berufstätigkeit und Familie für mich gut umsetzbar.

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